Geprägt von den 1930er- bis 1950er-Jahren ist Phil Riza ein französischer Gitarrist und Sänger, der meist solo unterwegs ist und „the last troubadour“ genannt wird. Er hat die Straßen Europas und Frankreichs bereist, aber auch ferne Länder wie Australien, Japan und die USA.
Seine bevorzugte Technik, das Picking, ist ein Spielstil der Akustikgitarre, der im Blues und in der Country-Musik weit verbreitet ist. Sie entstand zu Beginn des 20. Jahrhunderts in den USA, in den Staaten des alten Südens, insbesondere in den Appalachen (Carolina, Virginia).
Das Trio Phil and the Neighbors — ergänzt durch Dave am Kontrabass und Bernard am Schlagzeug — bietet Ihnen ein Repertoire, das die amerikanische Musik jener Jahre einfängt: Swing, Blues, Rockabilly und sogar Western Swing.
Ein Album ist natürlich für diesen Herbst geplant.
Bis bald auf der Straße!